Aus dem Leben eines gebeutelten Menschen

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70er Jahre Revival

Bei uns geht momentan alles drunter und drüber. Ich war die ganze Woche über so sehr beschäftigt, dass ich jetzt erst zum Schreiben komme. Das habe ich in der ganzen Zeit, wo ich da mein Leben schon friste, noch nicht erlebt. Wir müssen jetzt alles heraussuchen, was die Leserin mit den 70er Jahren verbindet. Ich muss sagen, für mich ist es "Das feuerrote Spielmobil". Ich bin zwar noch nicht so alt, aber die Serie kenne ich dennoch. Und dann natürlich TriTop, was es heute auch wieder gibt. Jetzt sollen wir auch unsere Eltern und sonstigen Bekannten fragen, die in den siebzigern jung waren, was sie denn mit der Zeit verbinden. Also Gegenstände, Stars und Filme/Serien. Der Aufruf geht jetzt an alle, die das hier lesen. Ansonsten gibt es nichts zu erzählen, ausser das ich total im Stress bin. Denn ich bin in meinen Mittagspausen immer nur einkaufen gewesen. Regina hat ja angeblich für so was überhaupt keine Zeit. Aber ich oder wie soll ich das verstehen? Am besten gar nicht. Und aufregen tue ich mich auch nicht mehr. Und nun noch einmal der Aufruf: Was verbindet ihr mit den siebzigern oder eure Eltern, Onkel, Tanten?
28.8.10 13:07


Es ist getan

Es fällt sofort ins Auge: Ich habe das Layout selbst nicht verändert, auch das Hintergrundbild nicht, was ich anfangs erst machen wollte. Aber nun habe ich nur die Schriftfarbe geändert. Ich hoffe, dass das Weiss besser zu lesen ist. Ansonsten muss ich mir etwas anderes überlegen.
Ich bin irgendwie sauer. Denn gestern las ich, dass eventuell alles bis auf die S-Bahn streiken will. Das ist doch wirklich eine Frechheit. Heute wird doch wirklich wegen alles und jedem gleich gestreikt. Und wer muss das wieder ausbaden? Die armen Leute, die auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Dann muss ich, wenn gestreikt wird, entweder mit dem Auto oder mit dem Fahrrad fahren. Mit dem Auto wird es so seine Probleme geben. Denn wo sind da schon Parkplätze? Die sind immer besetzt, wenn ich zum Verlagshaus gehe. Immer ist da alles voll. Und mit dem Fahrrad ist es ein weiter Weg, aber was nimmt man nicht alles auf sich?
Bayern hat gestern ein wahrhaft schlechtes Spiel abgeliefert und doch noch gewonnen. Kann man sich das vorstellen? Aber die haben ja oft mehr Glück als Verstand. Nicht umsonst muss es heissen: Möge der Glücklichere gewinnen. Denn der Bessere gewinnt selten.

21.8.10 12:50


Das schönste Theaterstück der Welt

Der Rasen ist die Bühne, auf dem die schönsten Geschichten stattfinden. Manchmal jedenfalls. Aber die lustigen Sachen passieren immer noch dort, wo eigentlich 22 Mann um einen Ball kämpfen, den sie unbedingt in eines der beiden eckigen Kästen schiessen wollen. Wenn sie den Weg denn dorthin finden. Denn das ist eben Fussball. Es läuft nicht alles so, wie man es sich wünscht. Und so sieht man gebannt während des Spiels entweder im Stadion, vor dem Radio oder dem Fernseher und hofft, dass der eigene Verein gewinnen wird. Die Bundesliga beginnt am heutigen Tag wieder. Und so will ich nun auch endlich lösen, was ich im vorherigen Eintrag schon angeschnitten habe: den Magnus-Effekt. Und gleich muss ich dazu sagen, dass es den nicht nur im Fussball gibt, sondern auch beispielsweise beim golfen. Und dieser schöne Effekt ist ein Phänomen der Strömungsmechanik, nämlich die Querkraftwirkung (Kraft), die ein rotierender runder Körper (Zylinder oder Kugel) in einer Strömung erfährt. Kurum: Ein Fussball kann doch noch den Weg ins Tor finden, obwohl der vorgegebene Weg erst einmal unmöglich erscheint, doch dann schlägt er doch noch so eine koische Flugbahn ein, dass er letztendlich im Netz zappelt. Folglich stellt sich der Magnus-Effekt meist bei Freistößen ein. Aber genug über Fussball geredet. Ich muss nun nicht länger mehr zu Fuss zum Büro laufen, denn die Bahnstation wurde früher als geplant wieder für den Verkehr freigegeben. Was war das gespenstisch, als die Bahnen da immer durchfuhren. Kein Mensch dort unten, also fast keiner und dann lagen da die Rolltreppenteile auf den Bahnsteigen. Das sah vielleicht aus. Und das war’s auch schon, was ich zu berichten hätte. Ach ja: Morgen werde ich endlich was gegen die Textfarbe tun, damit alles lese- und augenfreundlicher wird. Countdown bis zum Beginn der neuen Staffeln von „Bones“ und „Castle“: Noch 20 bzw. 21 Tage. Wir warten und hoffen.
20.8.10 15:41


Mer losse de Dom in Kölle...

Nein, der steht neuerdings in Frankfurt. Wenn es jedenfalls nach den Filmemachern vom neuen Hollywood-Streifen „The A-TEAM“ geht. Und als damit nicht genug, fahren im so genannten Frankfurt/Main Autos aus Frankfurt/Oder. Tja, wenn Hollywood was macht, dann wird es meistens murks. Wobei man natürlich nicht sagen kann, dass nur Hollywood so einen Blödsinn veranstaltet. Da gibt es noch genügend deutsche TV-Serien und –Filme, die auch den Zuschauer für blöd verkauft haben. Ich erinnere da gerne immer wieder an die Serie „die cleveren“, wo in einer Folge der Berliner Ostbahnhof für den Hamburger Hauptbahnhof ausgegeben wurde. Und dann ging dann in der darauf folgenden Episode noch weiter. Da wurde dann die Berliner S-Bahn als Hamburger U-Bahn ausgegeben. Wer merkt das denn nicht? Wer Hamburg kennt, wer Berlin kennt, wer München kennt, wer Frankfurt oder eben Köln kennt, der weiss, wie es dort aussieht. Und dann kann man sich auch nicht verblöden lassen durch solche schwachsinnigen Einblendungen. Die Leute sollten sich informieren, wo sie denn nun drehen oder den wahren Drehort lieber gleich als den Ort bezeichnen, wie es richtig ist. Aber das passiert ja nicht nur in Deutschland. Weshalb wir auch nur über die Filme motzen, die hier gedreht wurden. Aber wer könnte auch sagen, was für ein Blödsinn in XX – mir fällt gerade überhaupt keiner ein – so alles verzapft wird. Womöglich wird dann Los Angeles für New York ausgegeben. Bei „Castle“ (ab 10. September übrigens wieder auf Kabel eins) bin ich mir gar nicht so sicher, ob da wirklich alle Aussenaufnahmen in New York gedreht wurden und werden. Die Innenaufnahmen finden auf alle Fälle in L.A. statt. Gibt es noch etwas, was mich heute bewegen könnte? Ja, ich habe mal wieder nichts zu tun, ausser Schwachsinnsaufgaben zu bewältigen. Aber dazu woanders mehr. In Köln ist wieder die Gamescom, was den Kölner ‚Express’ dazu anhielt, ein paar Sonderseiten zu schalten. Nun weiss ich alles über das Ereignis und was wann wo stattfindet, aber ich will da gar nicht hin. Was mich noch interessiert momentan ist der Magnus-Effekt. Keine Ahnung, was das ist? Die Auflösung wird später kommen, aber sie wird kommen.
18.8.10 17:47


Kommt das Unglück über uns?

„Immer wenn ich Pfirsich esse, bekomme ich Juckerei.“ (Und einen grammatikalischen Sprachfehler.) Was ist wohl heute für ein Tag? Sehr richtig, es ist Freitag, der 13. Ein Tag, an dem viele gar nicht erst aus dem haus gehen wollen, weil ihnen ja so viel passieren könnte. Ich glaube nicht daran, dass heute ein Unglückstag ist, auch wenn es so schöne viele angebliche Beweise gibt. Die da wären: Jesus wurde an einem Freitag gekreuzigt, beim letzten Abendmahl waren 13 Leute am Tisch und an einem Freitag, den 13. Wurden die Templer verhaftet. Und wieso gilt dann nicht in Italien dieses Datum als Unglückstag? Warum ist es dort dann Dienstag, der 17.? Kann sich niemand erklären? Gut, ich mal auch wieder nicht. Aber es wird sicherlich ein paar schlaue Erklärungen dafür geben. Nur habe ich sie gerade nicht zur Hand, was aber nicht heissen soll, das sie nicht existieren. Also sollte ich mich vielleicht mal auf die Suche machen, wenn ich Zeit und Lust habe. Und da beides momentan nicht wirklich vorhanden ist, lasse ich es mal bleiben. Um die Saturn-Konstellation handelt es sich auch nicht. Wie ich darauf wieder komme? Habe mir gestern ein paar „Crossing Jordan“-Folgen angesehen. Und da kam das drin vor. Das Unwetter haben wir wohl auch hinter uns gelassen. Hagelkörner und Regen ohne Ende sind passé. Jetzt ist wieder Sommer, Sonne und nicht Sat.1 angesagt. Meinen Ersatz-Blog habe ich noch nicht auserkoren, dafür habe ich aber einige Stummfilme entdeckt, die Lei sicherlich gefallen werden. Die nehmen inzwischen auf meiner externen Festplatte schon genauso viel Platz ein wie meine Fotos. Und das will was heissen. Und jetzt habe ich keine Zeit mehr, denn es heisst doch wirklich Feierabend!!!
13.8.10 15:45


Schrecksekunde/-stunde

„Wir feiern alle oder gemeinsam.“ (Heimleiter Helmut Oberpichler, „Ferienheim Bergkristall“) Tja, da denkt man nichts Böses, will eigentlich nur mal schnell gucken, wer da angeblich um drei Uhr in der Nacht einen Kommentar gepostet hat und was sieht man? Nein, kein Hackerangriff der CIA, sondern der Blog existiert überhaupt nicht mehr. Ich wollte mich bei Myblog anmelden, aber das ging nicht, denn mein Passwort sei falsch. Wieso falsch? Vielleicht hatte ich mich auch nur vertippt, aber ich kam nicht rein. Dann also versucht auf die Blogseite zu kommen. Wie gesagt: Sie existierte nicht. Nun wusste ich gar nichts mehr. Schnell hintereinander mehrere andere Blogs versucht aufzurufen, aber auch die existierten nicht mehr. Irgendwie war ich verzweifelt oder war ich sauer? Denn meine schönen Texte waren verschwunden. Gut, bis April hatte ich sie mal abgespeichert, aber mehr auch nicht. Also habe ich mich daran erinnert, was mal jemand in einem Fantasy-Forum gesagt hatte. Google speichere Cache-Dateien, weshalb man so an verlorene Dateien wieder ran kann. Aber immer nur an eine Seite. Ausserdem ist das ziemlich mühsam, die Einträge Stück für Stück umzukopieren. Das hält man echt nicht aus. Und dann auch bei älteren Einträgen, die nicht auf der ersten Seite standen, ein Schlagwort finden, damit ich auch garantiert auf Seite1 oder vielleicht Seite2 komme. Ist das eine nervige. Und als ich gerade am aufgeben war, was kam da? Ganz recht, meine tolle Seite. Der Blog existierte wieder und ich kann mich auch wieder anmelden. Da sah ich gleich, dass wieder so viele meinen Blog besucht haben. Irgendwie erstaunlich. Denn so viel schreibe ich doch momentan gar nicht, aber mindestens siebzehn Leute an einem Tag. Das ist echt viel. Und ich hatte an dem Tag gar nichts veröffentlicht. Tja, glaubt man das? Nee, nicht wirklich. Aber bevor jetzt wieder so ein Mist passiert und ich mich unnötig aufrege, werde ich wohl bei Wordpress auch einen Blog aufmachen, der dann sozusagen das Ersatzteillager ist, falls hier mal was sein sollte. Aber erst habe ich tatsächlich geglaubt, die hätten mich rausgeschmissen, weil ich zuviel Speicherplatz verbrauchen würde. Weiss man ja nie, was solche „kostenlosen“ Anbieter von einem denken. Na ja, wieder nichts Vernünftiges zu Papier gebracht. Also aufs künstliche Papier in der Datensinnflut. Jenala macht sich immer noch große Sorgen um ihren Ersatzelefanten Mala, nachdem sie beobachten musste, wie dieser von dem Bullen ordentlich malträtiert wurde. Gar nicht aus der hintersten Ecke sei sie rausgekommen und habe getrötet, dass es herzzerreissend war. Ich war nicht dabei, deshalb kann ich auch nicht sagen, ob jenala hier wieder masslos übertreibt oder es tatsächlich so schlimm war. Aber mit gelitten haben wird sie sicherlich. Und ich gucke gerade einen alten Klassiker aus der ehemaligen DDR: „Ferienheim Bergkristall“ von Hans-Joachim Preil. Echt lustig das ganze. Aber an einigen Stellen erinnerte es dann doch zu sehr an das Erfolgsduo Herricht/Preil. Das wird jetzt aber auch nur jemand verstehen, der Rolf Herricht und Hans-Joachim Preil mal gesehen hat. Eine kleine Kostprobe. Preil: „Jeder gute Gärtner macht in seinem Garten einen Haufen.“ Herricht sieht geniert umher. Herricht: „Also, Herr Preil, ich weiß nicht, was sie da für Leute kennen.“ Köstlich, nicht wahr? Also ich kann mich immer wieder darüber kaputtlachen. Aber vielleicht habe ich auch einen seltsamen Humor, denn die „Olsenbande“ mag ich auch. Aber die gab es in Finnland auch unter einem anderen Namen.
11.8.10 16:38


Jede Serie muss einmal ein Ende haben

 Nichts hält für die Ewigkeit, nicht einmal die Erinnerung.
(Helen Dalibor)

Beinahe jeden Monat - seit Juni - schreibe ich über den Tod eines Elefanten. Ich will nicht auch noch im August wieder so einen Nachruf verfassen müssen. Warum ich dies schreibe? Nun, es geht um Jenalas Ersatz-Elefanten, wobei man nun auch schon Lieblingselefanten sagen könnte, denn er ist ihr genauso ans Herz gewachsen wie Jenny. Dieser Elefant mit Namen Mala - was nichts mit dem lateinischen Wort malus/mala/malum: schlecht/schlimm/böse zutun hat, sondern aus dem Sanskrit kommt und zudem eine hinduistische und buddhistische Gebetskette ist - hat einen bösen Zusammenstoss mit dem dortigen Elefantenbullen gehabt. Und anscheinend so schlimm, dass sie seit nun fünf Wochen nicht mehr auf der Anlage zu sehen war. Es wird immer nur gesagt, dass sie und der Elefantenbulle - mit dem sie sich schon seit Jahrzehnten das Gehege teilt - sich verkracht hätten. Dies muss aber so arg gewesen sein, dass sie nicht mehr auf die Anlage kann. Und laut Jenala könnte sie auf die Anlage, wo Jungbulle Thai sich die letzten Monate aufhielt, denn die ist frei. Also muss tatsächlich was im Argen sein. Und wie ich Jenala kenne, ist sie schon krank vor Sorge um ihren Liebling. Wo doch dieses Jahr schon der Poitou-Esel und die Elefantenkuh Vilja aus der Wilhelma in die ewigen Jagdgründe eingegangen sind. Aber Jenala wird es auch schocken, da sie immer so fest davon überzeugt war, dass dieser Elefant noch mindestens zwanzig Jahre leben würde. Doch anscheinend hat sie sich getäuscht. Zudem plagt sie auch noch ein Versprechen, das sie getätigt hat. Sie will die Elefanten in freier Wildbahn erforschen, aber erst, wenn besagter Elefant namens Mala gestorben ist. Manchmal kommen die Dinge schneller als man es sich gedacht hat. Was man sich nicht wünscht, trifft schneller ein als man es wollte. So ist es eben, doch noch bleibt Jenala die Hoffnung, dass ihr Liebling sich wieder erholt, denn sie soll eine ziemlich robuste Gesundheit haben.

7.8.10 12:59


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Was vom Tage übrig bleibt

Sherlock Holmes
Ein Film, dem ich anfangs skeptisch gegenüberstand. Doch ich muss sagen, der Streifen hat mich überzeugt. Nicht wegen der Handlung her, ist könnte besser sein, aber dieser Witz und Sarkasmus, das kommt dem echten Sherlock von Sir Arthur Conan Doyle nahe.
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